Puppenhäuser und Puppenstuben der 50er und 60er Jahre (41)
Ich habe nun schon wiederholt von Sammlern gehört, dass sie Schlafzimmer "eher langweilig" finden. - Das habe ich nie so empfunden und daher im Laufe der Zeit auch etliche Schlafzimmer zusammengesammelt. Leider stellte sich oft heraus, dass ich sie dann nicht unterbringen konnte, weil in vielen Räumen die Stellfläche einfach nicht ausreicht. - So entsteht an dieser Stelle nun eine spezielle "Schlafzimmerseite", die bei Gelegenheit immer wieder erweitert wird.
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oben / unten: 3x Crailsheimer Spielwarenfabrik |
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Die mittlere Tür des Kleiderschranks war nach Einschätzung einer Sammlerin möglicherweise mal mit einer (PVC?) Folie beklebt. Bin mir da nicht sicher, weil das für meinen Geschmack ganz entschieden die Harmonie des farblich so stimmigen Gesamtbildes stören würde. Weiß jemand, ob das so war und wenn ja, wie es Original ausgesehen hat? |
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Dieses Schlafzimmer ist vielleicht wirklich etwas langweilig - wenn auch ausgesprochen zeittypisch. Begeistert hat mich jedoch der tolle Spiegelschrank! |
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Schlicht, aber schön! Dieses Schlafzimmer mit seienn sanften Rundungen ist durchaus einen zweiten Blick wert! |
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Kibri. um 1960, gibt es auch in grüner Farbe |
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Und wie so oft: Die Puppenstubenmöbel orientieren sich an den "realen" Vorbildern! |
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Katalog von "Max Hahn - Meerane im Saarland - Spezialfabrik elektrischer Puppenstuben-Beleuchtung"
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Überlege gerade, ob ich meine alten Herstellerunterlagen online stellen soll...Habe ich gesammelt, um sie vielleicht mal für ein Buch zu verwenden. Da mir dahingehende Ambitionen mittlerweile abhanden gekommen sind, wäre es eigentlich schade, wenn sie im stillen Kämmerlein verstauben würden. - Mein Problem ist jedoch, dass meine Seiten mittlerweile offensichtlich viel genutztes "Nachschlagewerk" für Händler geworden sind, die ihre Puppenhaussachen bei Internetauktionen verkaufen möchten. - Wäre ja im Grunde nichts gegen zu sagen, wenn nicht die hohe Zahl solcher Besucher meinen "Traffic" und damit die Kosten zum Unterhalt des virtuellen Museums in die Höhe treiben würde. - Vielleicht werde ich demnächst also solche Infos auf spezielle Seiten packen, für die man (um "die Spreu vom Weizen zu trennen" evtl. gegen eine kleine Gebühr) ein Passwort benötigt. Mal sehen, muss ich mir nochmal durch den Kopf gehen lassen...
ZURÜCK wird fortgesetzt!